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 Rebekah & James

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James Valentine

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BeitragThema: Rebekah & James   So Aug 05, 2012 10:26 am

When a the Devilishly Charming meets a Bad Girl


Gelangweilt lehnte ich meinen Kopf so weit nach hinten, dass er die Kopflehne des Sofas berührte auf dem ich saß. Die Musik war laut. Die Lichter rasend schnell wie Blitze, die durch eine schwummrige Atmosphäre zuckten. Die Luft in diesem Club schien zu stehen. Alle schienen in ziemlicher ausgelassener Stimmung zu sein. Tanzten, feierten. Ich sah meine Freunde lachen, hörte es jedoch durch den wummernden Druck der Bässe nicht. Ich wollte nicht einmal deuten ob dieses Gelächter echt oder aufgesetzt war. Meine Hand suchte automatisch nach meinem Glas. Eiskalter Alkohol glitt meine Kehle hinab. Ich musste meine Augen für einige Sekunden schließen, da das helle Licht mich Farben vor meinem inneren Augen sehen ließ, die eigentlich nicht existierten. Ich schluckte ein wenig zu heftig. War ich nur so extram drauf, dass ich schon gar nicht mehr diese Situation klar kam, oder waren es gar nicht die Tabletten die ich eben zusammen mit einem ganzen Glas Vodka runtergespühlt hatte?
Ich wusste es nicht. Wollte es nicht wissen. Im Moment gab es nur diese Welt. Gefüllt von viel zu lauter Musik, heißer Luft und unendlich viel Alkohol.
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Rebekah O'Conner

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   So Aug 05, 2012 11:13 am

First Post

Zum Glück liebe ich meinen Beruf als Tänzerin. Sonst würde ich heute ganz bestimmt nicht hier sein. Während ich mich noch umzog, tanzte ich bereits zur Musik, welche ich auch hier hörte schon ein wenig. Meine Mutter würde durchdrehen wenn sie erfahren würde, was ich hier tat und selten hatte ich viel an. Von meinem Körper konnte man auch alles zeigen. Er war einfach perfekt. Nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Auf meinen 14 cm hohen High Heels verliess ich dann die Umkleide und betrat tanzend den Club. Während die anderen Girls immer an ihren angestammten Orten blieben. Meistens bei den Stangen, suchte ich mir einen Mann. Elegant und anmutig lief ich durch die Menge und hatte mein 'Opfer' bereits gefunden. Ein junger Mann mit schwarzen Haaren und was weiss ich wie vielen Tatoos. Nur leider sass er auf einem Sofa. Ohne dass ich ihm zeigte, dass ich an ihm interessiert war, lief ich weiter und zwar zur Bar. Dort holte ich zwei Drinks. Das klappte meistens. Ich lief zurück zu ihm. Setzte mich ohne zu fragen neben ihn und hielt ihm einen Drink hin. "Ein Mann sollte nie alleine sein." Zumindest dann nicht, wenn ich in der Nähe bin, dachte ich und grinste etwas. 

OOC: sorry das es so lange gedauert hat. Aber mein laptop spinnt und ich musste es auf dem Handy schreiben.

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   So Aug 05, 2012 11:21 am


Meine Augen rollten nach hinten. Sie schlossen sich erneut. Die Wirkung des Alkohols und der Tabletten traf mich wie ein Schlag auf den Hinterkopf mit einem Hammer. Meine Arme legte ich ausgebreitet auf die Rückenlehne des Sofas. Ich musste wirken wie eine Leiche. Eine Stimme riss mich jedoch aus meinem Drogentod. Mein Kopf ruckte nach vorne. Sofort suchte ich nach dem Ursprung der Stimme. Meine Augen richteten sich auf die mluftig bekleidete Dame neben mir. Ein schwaches Grinsen flackerte über meine Züge, verlor sich jedoch relativ schnell wieder. Meine Gesichtsmuskeln fühlten sich lahm an. Die Stimme der Fremden klang fern. Beinah wie von einem anderem Planeten. Und so sah sie auch. Arbeitete sie hier? Wahrscheinlich. Aber einen klaren Gedanken konnte ich eh nicht fassen. Ich räsuperte mich, da ich befürchtete dass meine Stimme versagte.
"Warum nicht? Männer können auch gut alleine sein. Dennoch muss ich sagen.. Hmm, bei deinem Anblick schätzt man es doch gerne, wenn man nicht alleine ist."
Mein Kopf neigte sich ein wenig nach vorne, meine Lippen trugen ein charmantes Lächeln. Wieder hielt es nur wenige Sekunden, bevor ich das Glas in meiner Hand auf einen Zug leerte. Dann nahm ich das Getränk von der Fremden entgegen. Wer konnte bei Alkohol schon nein sagen?

OOC: Schon ok. Lass dir Zeit. ^^

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Rebekah O'Conner

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   So Aug 05, 2012 11:52 am

Was er getunken hatte wollte ich gar nicht wissen. Wahrscheinlich hatte er auch noch irgendwelche Drogen genommen. Das würde mich bei ihm nicht sonderlich überraschen. Mein Lächeln verschwand dann aber und ich verdrehte meine Augen, als er meinte, dass Männer auch alleine sein konnten. Als er dann aber noch meinte, dass man bei jemandem wie mir nicht nein sagte, grinste ich leicht und wartete noch einen Augenblick, bis er dann den Drink nahm, den ich ihm hinstreckte. Ich rutschte etwas näher und exte den Inhalt meines Glases. Heute hatte ich wirklich noch nicht viel getrunken. Besonders keinen Alkohl. "Eigentlich sollte ich ja nun tanzen und mich nicht hier mit dir abgeben. Aber für dich mache ich das doch gerne", flüsterte ich ihm ins Ohr und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Ob er sich auf meine Spielchen einliess würde ich früh genug merken. Bis jetzt hatte es aber immer geklappt und ich glaube ja nicht, dass er mich abweisen wird. "Du wohnst nicht hier oder?", fragte ich ihn und wartete gar nicht wirklich auf seine Antwort. "Ich bin übrigens Rebekah." Meinen Nachnamen sollte so gut wie niemand wissen, weil dieser hatte hier echt viel ansehen und deshalb benutzte ich während der Arbeit meistens einen anderen Nachnamen als meinen eigenen. 

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   So Aug 05, 2012 11:54 pm


"Hallo Rebekah, freut mich dich kennen zu lernen. Gut erkannt. Ich komme aus dem veregneten London. Übrigens: Ich bin James", antwortete ich und versuchte ein relativ freundlichen Gesichtsausdruck aufzusetzen. Doch mein Gesicht wollte es wohl immer noch anders. Die Muskeln darin fühlten sich unverändert lahm an.
Die Fremde rückte noch näher an mich heran und hauchte mir sogar einen Kuss auf die Wange. Meine Lippen verzogen sich für einige Augenblicke zu einer leichten Grimasse. Wenn ich nicht gerade auf Fremde zuging, störte es mich doch schon ein wenig wenn sie an mir klebten. Ich war doch wirklich ein verwirrendes Individuum. Schwerfällig richtete ich mich in dem viel zu bequemen Sofa wieder auf, rückte so ein kleines Stück von ihr ab und widmete mich lieber wieder meinem spendierten Drink, den ich mit einem weiteren großen Zug in mich hineinkippte. Dann wandte ich mich wieder Rebekah zu.
"Du bist also nur wegen mir hier unten? Ich will mein Glück beinah nicht fassen. Sieht mir eher nach einer Ködermethode aus", sprach ich dann zu ihr und ließ meinen Blick kurz hinüber zu meinen Freunden schweifen, von denen nur wenige meinen neuen Besuch bemerkt hatten. Ein gequältes Grinsen fand wieder seinen Weg auf meine Lippen, bevor ich meinen Kopf ruckartig nach hinten warf und ihn so wieder auf der Rückenlehne ablegte. Mit meiner anderen Hand ergriff ich jedoch die Schulter der jungen Frau und strich ihr so leicht über den Arm.
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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 12:07 am

James also. Irgendwie erinnerte mich den Namen an einen Buttler. Weil in vielen der Filme, die ich gesehen hatte, gab es meistens einen Buttler mit dem Namen James. Ein freches Lächeln huschte über mein Gesicht, verschwand aber so schnell wieder, wie es gekommen war. Das ihm meine Nähe nicht gefiel, merkte ich schnell und blieb deshalb auch dort wo ich war. Was sollte ich denn auch anderes tun? Einem Mann würde ich ganz bestimmt nicht nachlaufen. Dafür war ich mir zu gut. Ich lehnte mich nach hinten und sah mir die ganzen Menschen an, die hier waren. Das leere Glas hielt ich noch in den Händen und beachtete James nicht mehr richtig. "Ködermethode?" Eine Augenbraue hob ich und sah ihn wieder an. "Wie du meinst. Ich kann natürlich auch wieder verschwinden." Damit hätte ich nur sehr wenig Probleme. Als er mir dann aber über den Arm strich, verdrehte ich meine Augen und war froh, dass er dies nicht sah. Unglaublich. Abstand, aber dann das. Wenn er meinte, dass er mit MIR spielen konnte, hatte er sich getäuscht, weil mit mir konnte NIEMAND spielen. Wenn, dann spielte ich mit IHM. Etwas anderes habe ich auch noch nie getan und werde ich auch niemals tun. Mein Leben bestand nur darin mit den Menschen um mich herum zu spielen. Gefühle kannte ich nicht. Das Ganze hier langweilte mich gerade sehr und wie lange ich noch mitspielen würde, kann ich nicht sagen, aber sehr lange ganz bestimmt nicht mehr. Das würde ich mir auch niemals gefallen lassen, dass jemand mit mir spielte. Immerhin sollte ich gerade jetzt eigentlich arbeiten und nicht hier eine Kaffeekränzchen mit ihm halten.

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 12:21 am

Mein Kopf ruckte wieder nach vorne. Ich konnte mich kaum auf ihre Worte konzentrieren. Im Inneren meines Schädels dröhnte es. Ein leises, gequältes Geräusch drang über meine Lippen. Als sich meine Augen, mit den riesigen Pupillen, wieder zu Rebekah umsahen musste ich erneut ein wenig grinsen. Wie schnell ihre liebreizende Art doch umgeschwungen hatte. Ich musste mir verkneifen nicht laut los zu lachen. Der Drang war jedoch ziemlich groß. Was Tabletten doch mit einem anstellen konnten. Jedenfalls fiel mir auf, dass diese junge Frau nicht sonderlich begeistert schien, als ich so zwischen meinen Launen hin und her schwankte. Vielleicht sollte ich einmal im Leben zu lassen, dass jemand mit mir spielte. Sonst war ich doch derjenige, der gerne andere um seine Finger wickelte. Heute beschloss ich jedenfalls, dass es mal an der Zeit war, dass jemand anderes seinen Spaß daran fand. Deshalb rückte ich wieder nah an sie heran und senkte meinen Kopf nah an ihr Ohr heran.
"Du spielst gerne, ay? Worauf bist du aus, schönes Fräulein? Na los~ Spiel ein wenig mit mir."
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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 12:32 am

Mit hochgezogener Augenbraue sah ich James noch immer an. Wie ein Buttler sah er nicht aus. Wenn er meinte, dass er launisch sein wollte, dann könnte ich das auch ganz einfach mal sein. Wieso sollte ich mir von ihm alles gefallen lassen. Er war nicht mein Vater. Nur er konnte mir sagen was er wollte und ich liess es über mich ergehen. Auch all seine Launen. Das lag aber alleine daran, dass ich von seinem Geld lebte. Nicht ganz, aber ich brauchte es oft um mir schöne Kleider kaufen zu gehen. Als er dann wieder nahe an mich heranrückte, verschwand einen kurzen Augenblick jedes Gefühl und jede Geste aus meinem Gesicht. Doch dann kehrte ein verspieltes lächeln zurück. "Das Leben ist zu kurz um den Spass nicht auszuschöpfen, der einem das Leben bietet." Ich sah ihn kurz an und dann wieder in die Menge der Menschen. So leicht würde er mich nun auch nicht bekommen. "Du hast deine Chance leider schon verspielt mein Süsser. Wer mir einmal ausweicht, hat es immer schwerer." Die meisten Männer machten es auch nicht und nun lag es an mir, ihm nicht einfach zu verfallen, sonst würde er mit mir spielen und darauf hatte ich keine Lust. Seiner Aufforderung, dass ich mit ihm spielen sollte, kam ich nicht nach. Nein, so leicht würde ich ihm diesen Gefallen nicht tun. Weil es war ja das, was er wollte und deshalb tat ich es nicht. Ich stand auf und lief zur Bar hinüber und übertrieb meinen Hüftschwung extrem. Dort angekommen stellte ich mein Glas auf die Theke und grinste den Barkeeper an. Er kannte mich und war ein Arbeitskolleg. Obwohl, mit ihm hatte ich auch schon mal was. Mit wem auch nicht? Nun ging ich aber nicht mehr zurück zu James, dem Buttler sondern auf die Tanzfläche und es ging nicht lange und einige der Jungs hatten sich um mich gescharrt. Im Mittelpunkt zu stehen liebte ich und kurz einmal konnte ich einen Blick auf mein 'Date' erhaschen.

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 12:40 am


Rebekah stand auf und ging davon. Oh Shit. EIn gequältes Geräusch fand wieder den Weg über meine Lippen. Es hatte schon seinen Grund, warum ich ihr angeboten hatte mit mir zu spielen. Und warum ich hier saß. Schon meine Gesichtsmuskeln konnte ich kaum unter Kontrolle halten. Ich befürchtete beinah, dass ich den Kampf gegen meine Beine verlieren würde. Seitdem ich hier saß, hatte ich sie nämlich nicht mehr gespürt. Meine anwesenden Freunde blickten mich ein wenig interessiert an, da mein neue Bekanntschaft ja anscheinend mit einem eleganten Abgang davon gegangen war. Es widerstrebte mir mit jeder Faser meines Körper, dass mich jemand abblitzen ließ. Dennoch konnte ich nicht leugnen, dass ich heute nicht besonders gut drauf war. Ein Grund waren wohl auch die Pillen gewesen. Schwerfällig hievte ich mich aus dem Sofa. Einer meiner Freunde sprang wie ein Blöder auf, als erwartete er, dass ich gleich wieder umkippte. Einige Augenblicke sah es wirklich so aus. Ich schwankte gut. Doch ich fand meine Balance, klopfte meinem Kollegen dankbar auf die Schulter und machte auch mich auf den Weg zur Bar. Erst einmal brauchte ich noch mehr Alkohol. Außerdem würde ich abwarten müssen bis Rebekah sich von den anderen Kerlen entfernte. Wenn mir einer von diesem widerlichen Gesindel nämlich zu nah kommen würde, hätte ich schneller Hausverbot als es mir lieb war. Verkrampft krallte ich mich an die Theke der Bar. Selbst der Barkeeper sah mich besorgt an. Desinteressiert nahm ich einen tiefen Schluck von meinem Getränk, während meine Augen auf meine neue Bekanntschaft fixierte waren.
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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 12:49 am

Kurz sah ich die Jungs um mich herum an. Einer betrunkener als der andere. Doch wann hatte mich das schon bitte gestört? Ich liebte es einfach im Mittelpunkt zu stehen und mit meiner Bekleidung hatte ich sowieso alle an meiner Seite. Kurz erschien eine gewisse Besorgnis auf meinem Gesicht, als ich sah, dass James aufstand und zur Bar hinüber lief. Das sollte er jetzt gerade lieber sein lassen. Selbst mein Freund dort schien besorgt um ihn zu sein. Einer der Jungs tanzte mich an und ich schupste ihn etwas unsanft weg. Schnell bannte ich mir einen Weg aus der Menge und lief zur Bar hinüber, aber so, dass ich hinter die Theke konnte und wusste, dass mir alle nachschauten. Die Frauen genervt, da ich ihre Dates auf mich Aufmerksam machte und ich besser aussah als sie Die Männer sahen mir gierig hinter her, so, als hätten sie noch nie eine Frau gesehen. Doch das alles kümmerte mich gerade weniger und holte ein Glas Wasser. Total untypisch für mich. Da ich während meiner Arbeitszeit nur Alkohol trank. Normalerweise zumindest. Nun gut, das Glas Wasser war auch nicht für mich bestimmt, sondern für den kleinen Buttler aus London. Dankend lächelte ich den Barkeeper an und ging wieder auf die andere Seite der Theke. Ohne einen anderen Mann anzusehen, ging ich zu James und stellte mich neben ihn. "Du spinnst", meinte ich nur und hielt ihm das Glas vor die Nase. "Nimm und trink alles!" Wenn er nicht tat was ich sagte, würde ich wohl den Chef rufen und ihn bitten, dass er ihn raus brachte, weil ich wollte nicht, dass ich wegen meiner neuen Bekanntschaft den ganzen Abend verderben liess. Nur weil er Drogen und Alkohol gemischt hatte. Nein, ganz bestimmt würde dies nicht geschehen.

OOC: bin weg bis später

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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 12:58 am


Das Bild vor meinen Augen verschwamm ein wenig. Die Konturen wurden undeutlich. Ich musste über die Wirkung der Pillen ein wenig lächeln. Dann umfing mich eine gewisse Schwärze, dich ich schon kannte. Ich empfing sie schon als einen alten Freund. Ich war sie gewöhnt. Die Geräusche wurden dumpf. Erst als eine bekannte Stimme an mein Ohr drang, öffnete ich meine Augen wieder. Rebekah hatte sich tatsächlich von ihrer Fangemeinde getrennt und war zu mir hinüber geeilt. Das überraschte mich wirklich. Mit zitternden Fingern nahm ich das Glas entgegen und leerte es atemlos. Erst als das kalte Wasser meine Kehle hinunter geglitten war, wurde ich ein wenig klarer im Kopf. Selbstverständlich klang nicht die ganze Wirkung ab. Aber jedenfalsl nahm ich meine Umgebung wieder normal wahr. Meine Augen suchten nach ihrem Blick.
"Wieso bist du her gekommen? Du schienst beschäftigt zu sein."
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BeitragThema: Re: Rebekah & James   Mo Aug 06, 2012 2:41 am

Man konnte ihm gleich ansehen, dass das Wasser gut tat. Auch wenn ich mir wünschte, dass er nicht solche Sachen genommen hatte. Weil es machte mich irgendwie ein wenig traurig. Ein leichtes lächeln erschien auf meinen Lippen und ich sah ihn an. "Ich bin immer beschäftigt und ich tue immer nur das, was ich will und ich wollte nun einmal zu dir kommen. Weil ich weiss von meinem Chef, dass er nicht gerne Leute hier hat, die am Ende nur Ärger machen und so hätte er dich rausgeschossen." Ich sah ihn ernst an und strich ihm ein paar Strähnen aus dem Gesicht. Wenn er gerade nicht so betrunken wäre und sich stylen würde, sähe er bestimmt sehr schön aus. Das denke ich zumindest. "Wenn du willst kannst du mich begleiten. Wenn aber nicht, kann ich dir nicht garantieren, dass man dich nicht rauswirft." Meine Hand ruhte kurz an seiner Wange, bevor ich sie weg nahm und ihm meine Hand hinhielt. Nun war es ganz alleine seine Entscheidung, ob er mitkam oder nicht. Ich würde ihn zu nichts drängen, obwohl ich eigentlich sehr gerne bestummen hätte, was er nun machen durfte und was nicht. Kurz blickte ich mich um und als ich dann die Blicke der anderen Männer sah, verengten sich meine Augen zu schlitzen und wer diesen Blick bei mir sah, sollte sehr schnell das Weite suchen oder sich etwas anderem zuwenden. Ich beruhigte mich dann schnell wieder und sah James mit einem zauberhaften lächeln an.

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